Willkommmen!


d.wieser, 01. Mai 08

«Was man zu verstehen gelernt hat,
das fürchtet man nicht mehr.»
~ marie curie ~

Inzwischen ist das Kapitel Empfindung & Wahrnehmung aus dem Ebook Allgemeine Psychologie des Autoren Dr. C. George Boeree online lesbar.

Korrekturvorschläge und Fehlermeldungen nehmen wir via Feedback entgegen.

  • May, Rollo (08.12.07)
  • Kelley, Harold (14.06.07)
  • Koffka, Kurt (14.06.07)
  • Schlüsselkonzept
  • Angst (29.08.07)
  • Bystander Effekt (31.08.07)
  • Einstellung (25.09.07)
  • Referat
  • Sears, Robert R.: Non-Aggressive Reaktionen auf Frustration (03.06.07)
  • Rogers, Carl: Bedeutsame Aspekte der klientenzentrierten Therapie (03.06.07)
  • Rogers, Carl: Einige Beobachtungen über die Organisation der Persönlichkeit (03.06.07)
  • Vorlesung zur Pädagogischen Psychologie WS 07 (04.06.08)
  • Vorlesung zu Grundlagen der Sozialpsychologie SS 08 (04.06.08)
  • Vorlesungen zur Sozialpsychologie WS 05/06 (04.06.08)
  • 24. Januar 08, 17:30

    Guten Tag,
    nach 6 Stunden intensiven Lesens bin ich jetzt wieder aufgetaucht!

    Vielen Dank für all das Wissen, die Übersichtlichkeit und die überaus verständliche Sprache.

    Ich bin wirklich begeistert und werde mich jetzt mit Elan und Ihrer Homepage als doppelten Boden daran machen, die Abschlußarbeit meiner klientenzentrierten Kunsttherapieausbildung zu schreiben. Alfred Adler im Vergleich mit Carl Rogers.

    [Die Anonymität der Verfasser wird gewahrt.]


    Schlüsselkonzept
    31. August '07

    Bystander Effekt

    Untersuchungen von Darley und Latané konnten in den 1960er Jahren zeigen, dass (in experimentell nachempfundenen) Notfallsituation weniger die Persönlichkeitsmerkmale der Individuen, sondern vielmehr die Umgebungsgrößen der sozialen Situation innerhalb einer Gruppe von Zeugen ausschlaggebend für die Reaktion Einzelner ist.


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    Referat
    05. Juni '07

    van Zyl et al.: Geringer Selbstwert bei Psychotherapiepatienten

    Als (Inter)Aktionskategorien erbringt seine Forschung, dass ein ungesunder Umgang mit zumeist emotionalen Problemen vorliegt. Die Informationsverarbeitung der Patienten verläuft so, dass sich die selektive Aufmerksamkeit in allen Lebenslagen auf Negatives stürzt, negative Ereignisse personalisiert werden und positive Informationen über das Selbst und andere sogar zurückgewiesen oder nicht positiv gewertet werden.


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