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d.wieser, 10. Mai 10

personality theory
New ebook by PhD C. George Boeree available online:

Personality Theory. A Biosocial Approach



Korrekturvorschläge und Fehlermeldungen nehmen wir via Feedback entgegen.

  • Piaget, Jean (13.06.07)
  • May, Rollo (08.12.07)
  • Frankl, Viktor Emil (15.06.07)
  • Schlüsselkonzept
  • Angst (29.08.07)
  • Bystander Effekt (31.08.07)
  • Einstellung (25.09.07)
  • Referat
  • Sears, Robert R.: Non-Aggressive Reaktionen auf Frustration (03.06.07)
  • Rogers, Carl: Bedeutsame Aspekte der klientenzentrierten Therapie (03.06.07)
  • Rogers, Carl: Einige Beobachtungen über die Organisation der Persönlichkeit (03.06.07)
  • Vorlesung zur Pädagogischen Psychologie WS 07 (04.06.08)
  • Vorlesung zu Grundlagen der Sozialpsychologie SS 08 (04.06.08)
  • Vorlesungen zur Sozialpsychologie WS 05/06 (04.06.08)
  • 03. Dezember 07, 10:52

    hallo
    ich schreibe eine arbeit über bettelheim und würde gerne aus einem Text von herrn wieser (bettelheim bruno: so können sie nicht leben) zitieren. doch fürs quellenverzeichnis fehlt mir die ortsangabe.

    könnten sie mir diese angeben?

    [Die Anonymität der Verfasser wird gewahrt.]

    ………….

    Vielen Dank für eine Anfrage, welche online-Quellenangaben problematisiert. Hinweise zur Zitation von Internetquellen wurden diesem Webangebot inzwischen angefügt.


    Schlüsselkonzept
    05. Juni '07

    Vorurteil

    Sozialpsychologische Untersuchungen zeigten, dass Vorurteile nicht “automatisch” korrigiert werden, wenn persönlicher Kontakt zu Personen der betreffenden Gruppe hergestellt ist – dies kann sogar zur Verfestigung der Vorurteile beitragen. Mitscherlich & Mitscherlich bezeichnen das Phänomen als Meinungsbesessenheit


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    Referat
    05. Juni '07

    Fauser: Gewalt in Beziehungen

    Der Mechanismus hinter Gewalt in Beziehungen zielt oft in Kombination mehrerer Taktiken darauf ab, den Partner zum willfährigen, eingeschüchterten und unfreien Opfer zu machen: “Die Folgen dieses andauernden Drucks (Angst, Unsicherheit, Verzweiflung, Lähmung) können so ausgeprägt sein, dass Hilfe von aussen oft kaum angenommen werden kann.” – Diesen Satz halte ich für besonders zentral: man sollte sich vor Augen führen, dass die Vorgehensweise dazu angelegt ist, dass der unterdrückte Partner quasi handlungsunfähig wird, sich aus Scham oder Verängstigung nicht hilfesuchend an Dritte wenden kann, denn nur dann ist dem aggressiven Partner ein unendliches Spiel um Selbstaufwertung und Erniedrigung garantiert.


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