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«Was ist unsere Rede anderes
als eine unsichtbare Hand,
wunderbar und vielfach gefingert,
mit welcher wir fahren über unserer Mitmenschen Gemüter.»

[ jeremias gotthelf ]


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13. Januar 08, 23:35

Hallo,

Ihre Seite ist informativ und angenehm in der Gestltung.

Als Fan der Arbeitsblätter von Stangl möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Linz meines Wissens in Österreich liegt.

[Die Anonymität der Verfasser wird gewahrt.]

…………………

°ouch!° An dieser Stelle ein wahrlich herzliches Dankeschön für den Hinweis auf einen mächtigen Lapsus meinerseits! d.wieser


Schlüsselkonzept
06. Juni '07

Balancetheorie

Mit der Balancetheorie lässt sich theoretisch ausdrücken, wie sich die Motivation für Veränderungen aus der Konfiguration bestimmter kognitiver Elemente ergibt (statt ausschließlich davon auszugehen, dass Bedürfniszustände alleinige Auslöser sein können). Denn nach gestalttheoretischen Prämissen formt das gesamte Muster einer Struktur deren motivationsspezifischen Auswirkungen auf den Menschen.


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Referat
30. Dezember '07

Bauman: Dialektik der Ordnung

Im Vorwort zu «Dialektik der Ordnung. Die Moderne und der Holocaust» definiert Zygmunt Bauman seine Untersuchung als Beitrag zur Erforschung der Moderne, und zwar in einer Weise, die den Holocaust als Ergebnis des Zivilisationsprozesses betrachtet. Indem er einzelne Mechanismen analysiert und miteinander in Zusammenhang bringt, wird deutlich, inwiefern Voraussetzungen moralischer, gesellschaftlicher, sozialer, bürokratischer und technischer Art mit voranschreitender Modernisierung jenes Muster vertiefen, das den Holocaust ermöglicht hat.

«Der Holocaust war kein Bild an der Wand, sondern ein Fenster, durch das Dinge sichtbar wurden, die normalerweise unentdeckt bleiben. Und was zum Vorschein kam, geht nicht nur die Urheber, die Opfer und die Zeugen des Verbrechens etwas an, sondern ist von größter Bedeutung für alle, die heute leben und auch in Zukunft leben wollen.» (8)


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