«Ressentiment lässt sich in einer ersten Lesart als eine vorbewusst gewordene neidische Enttäuschung bezeichnen. […] Unser eigener Neid verschwindet hinter der Beschäftigung mit den Untugenden anderer.»
Margarete & Alexander Mitscherlich
Die Unfähigkeit zu trauern
Vorlesung zu Grundlagen der Sozialpsychologie SS 08
d.wieser, 04. Juni 08
Die Themen der Vorlesung lauten:
- Einstimmung, Vorstellung und Themenschwerpunkte (15.04.08)
- Zugänge zum Subjekt (29.04.08)
- Grundsatzfragen der Reflexiven Sozialpsychologie; Wichtige Persönlichkeiten der Reflexiven Sozialpsychologie; Schlagwort: Sozialcharakter (06.05.08)
- Riesmans Untersuchung der Sozialcharakter und Max Weber und die Rolle der Werte (20.05.08)
- Protestantismus und Kapitalismus? und Werteentwicklung und Wandel (27.05.08)
weitere Inhalte folgen für:
- (03.06.08)
- (10.06.08)
- (17.06.08)
- (24.06.08)
- (01.07.08)
- (08.07.08)
- (15.07.08)
Link: Prof. Dr. Heiner Keupp Grundlagen der Sozialpsychologie
Aus dem Wintersemester 2005/2006 steht als UnterrichtsMitschau eine Vorlesung von Professor Keupp zum Thema Grundlagen der Sozialpsychologie mit Schwerpunkt auf Reflexiver Sozialpsychologie als Video plus Vorlesungsmaterialien bereit.
Die vollständigen Links zur genannten Vorlesungsreihe aus 2005/2006 finden Sie onsite unter Vorlesungen zur Sozialpsychologie WS 05/06.
Zitation
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29. November '07
Vorlesung zur Kommunikations- und MedienpsychologieEin recht aktueller Fund im Netz ist die Vorlesungsreihe Kommunikationspsychologie 2-4, die Professor Frindte im November 2007 an der Universität Jena präsentiert. » lesen ... |
05. Juni '07
VorurteilSozialpsychologische Untersuchungen zeigten, dass Vorurteile nicht “automatisch” korrigiert werden, wenn persönlicher Kontakt zu Personen der betreffenden Gruppe hergestellt ist – dies kann sogar zur Verfestigung der Vorurteile beitragen. Mitscherlich & Mitscherlich bezeichnen das Phänomen als Meinungsbesessenheit … » lesen ... |
19. Oktober '07
Bradbury, Mary: Repräsentationen des TodesEs gibt wohl keine vollkommen erfolgreiche Auseinandersetzung mit dem Phänomen des Todes und der Sterblichkeit; wie Mary Bradbury im Vorwort feststellt, bleibt es ein beunruhigendes Thema. Und die Auseinandersetzung kann durchaus die Intensität des Lebens vertiefen.
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