Vorlesung zu Grundlagen der Sozialpsychologie SS 08


d.wieser, 04. Juni 08

Die Themen der Vorlesung lauten:

  • Einstimmung, Vorstellung und Themenschwerpunkte (15.04.08)
  • Zugänge zum Subjekt (29.04.08)
  • Grundsatzfragen der Reflexiven Sozialpsychologie; Wichtige Persönlichkeiten der Reflexiven Sozialpsychologie; Schlagwort: Sozialcharakter (06.05.08)
  • Riesmans Untersuchung der Sozialcharakter und Max Weber und die Rolle der Werte (20.05.08)
  • Protestantismus und Kapitalismus? und Werteentwicklung und Wandel (27.05.08)

weitere Inhalte folgen für:

  • (03.06.08)
  • (10.06.08)
  • (17.06.08)
  • (24.06.08)
  • (01.07.08)
  • (08.07.08)
  • (15.07.08)

Link: Prof. Dr. Heiner Keupp Grundlagen der Sozialpsychologie

Aus dem Wintersemester 2005/2006 steht als UnterrichtsMitschau eine Vorlesung von Professor Keupp zum Thema Grundlagen der Sozialpsychologie mit Schwerpunkt auf Reflexiver Sozialpsychologie als Video plus Vorlesungsmaterialien bereit.
Die vollständigen Links zur genannten Vorlesungsreihe aus 2005/2006 finden Sie onsite unter Vorlesungen zur Sozialpsychologie WS 05/06.


Zitation

wieser, d. (04. Juni '08): Vorlesung zu Grundlagen der Sozialpsychologie SS 08, URL: http://www.social-psychology.de/sp/favoriten/keupp+2


29. August '07

Vorlesung zu Erziehung & Sozialisation online

Dozentin Prof. Dr. Sabine Walper spricht über folgende Inhalte:

  • Psychoanalyse
  • Lerntheorien
  • Bindungstheorie (Bowlby, Ainsworth)
  • Strukturgenetische Theorien
  • Strukturfunktionalismus (Bonfenbrenner, Elder)
  • Rollen- und Interaktionstheorien (Parsons, Luhmann, Mead, Turner, Goffman)
  • Erziehung im Wandel
  • Familie
  • Die Rolle Gleichaltriger
  • Geschlechtstypische Sozialisation


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Schlüsselkonzept
31. Juli '07

Kognitive Dissonanz

Menschen zeigen das Bemühen, Kognition, Einstellungen, Annahmen, Wahrnehmungen miteinander und mit ihrem individuellen Selbstbild in Einklang zu bringen – psychologische Harmonie herzustellen, so könnte man sagen. Entsteht Dissonanz, werden Menschen ihre Einstellungen, Annahmen etc. so ändern, dass ein stimmiges Gesamtgefüge entsteht, denn derartige Unstimmigkeiten werden als überaus unangenehm und belastend empfunden.


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Referat
04. Juni '07

Bandura: Transmission von Aggression durch Nachahmung eines Modells

In dem Maße, in dem die Beobachtung aggressiver erwachsener Modelle aggressives Verhalten als erlaubt darstellt, kann die Beobachtung hemmende Impulse schwächen und damit die Wahrscheinlichkeit aggressiver Reaktionen bei späteren Frustrationserlebnissen erhöhen.


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