Vorlesung zu Erziehung & Sozialisation online


d.wieser, 29. August 07

Im Wintersemester 2003 / 2004 hielt Prof. Dr. Sabine Walper an der Ludwig-Maximilians-Universität München eine ganz hervorragende Vorlesung zum Thema Einführung in die Erziehungs- und Sozialisationstheorien. Die einzelnen Vorträge mitsamt des Begleitmaterials sind online verfügbar, d.h. mit installiertem Quicktime-Plugin im Browser zu betrachten.

Prof. Dr. Sabine Walper
Die Themen lauten:

  • Psychoanalyse
  • Lerntheorien
  • Bindungstheorie (Bowlby, Ainsworth)
  • Strukturgenetische Theorien
  • Strukturfunktionalismus (Bonfenbrenner, Elder)
  • Rollen- und Interaktionstheorien (Parsons, Luhmann, Mead, Turner, Goffman)
  • Erziehung im Wandel
  • Familie
  • Die Rolle Gleichaltriger
  • Geschlechtstypische Sozialisation

Screenshot-Quelle: videoonline.edu.lmu.de


Zitation

wieser, d. (29. August '07): Vorlesung zu Erziehung & Sozialisation online, URL: http://www.social-psychology.de/sp/favoriten/vorlesung-erziehung-sozialisation-online


20. Dezember '07

Podcast: Vorurteile

Am 23. November war eine Episode des philosophischen Radio im WDR einem sozialpsychologischen Thema gewidmet. Jens Förster sprach über die Vorurteilsforschung, die er derzeit an der Uni Amsterdam betreibt.

Für jene, die sich zunächst mit den Erkenntnissen der Sozialpsychologie zum Thema Vorurteil vertraut machen möchten, ist dieser Podcast hilfreich.


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Schlüsselkonzept
31. Juli '07

Kognitive Dissonanz

Menschen zeigen das Bemühen, Kognition, Einstellungen, Annahmen, Wahrnehmungen miteinander und mit ihrem individuellen Selbstbild in Einklang zu bringen – psychologische Harmonie herzustellen, so könnte man sagen. Entsteht Dissonanz, werden Menschen ihre Einstellungen, Annahmen etc. so ändern, dass ein stimmiges Gesamtgefüge entsteht, denn derartige Unstimmigkeiten werden als überaus unangenehm und belastend empfunden.


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Referat
03. Juni '07

Miller, Neil E.: Frustration-Aggression Hypothese

Miller gibt eine Neuformulierung der Hypothese: Frustration führt zur Überprüfung verschiedener Reaktionsweisen, darunter auch die Initiierung zu einer Form aggressiven Verhaltens. Fortgesetzte Frustrationserfahrungen können erfolgreiche nicht-aggressive Reaktionen aushebeln, so dass doch noch die aggressive Verhaltensweise zutage tritt.


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