«Nur fortgesetztes Nachdenken kann uns weiterhelfen. Das schafft uns zwar keinen archimedischen Punkt, der hoch genug läge, um einen unbehinderten Überblick zu gewähren; im Nachdenken erreichen wir aber doch wenigstens Augenblicke jener kritischen Distanz, die uns wahrzunehmen erlaubt, ohne dass unsere Gefühle vorschnell die Deutung aufnötigen.»
Margarete & Alexander Mitscherlich
Die Unfähigkeit zu trauern
Vorlesung zu Erziehung & Sozialisation online
d.wieser, 29. August 07
Im Wintersemester 2003 / 2004 hielt Prof. Dr. Sabine Walper an der Ludwig-Maximilians-Universität München eine ganz hervorragende Vorlesung zum Thema Einführung in die Erziehungs- und Sozialisationstheorien. Die einzelnen Vorträge mitsamt des Begleitmaterials sind online verfügbar, d.h. mit installiertem Quicktime-Plugin im Browser zu betrachten.
- Psychoanalyse
- Lerntheorien
- Bindungstheorie (Bowlby, Ainsworth)
- Strukturgenetische Theorien
- Strukturfunktionalismus (Bonfenbrenner, Elder)
- Rollen- und Interaktionstheorien (Parsons, Luhmann, Mead, Turner, Goffman)
- Erziehung im Wandel
- Familie
- Die Rolle Gleichaltriger
- Geschlechtstypische Sozialisation
Screenshot-Quelle: videoonline.edu.lmu.de
Zitation
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31. Juli '07
Shermer: Skeptizismus, Deromantisierung, EntmystifizierungBei einer Konferenz für Technology, Entertainment, Design (TED) liefert Shermer in einer knappen Viertelstunde die kuriosesten (willkommensten) Irrtümer ab, denen die Menschen der Neuzeit heißblütig anhängen. Der große Skeptiker gibt sich sarkastisch und unterhält sein Publikum ganz hervorragend mit einer feinen Kette seiner Enthüllungen. — BookMark-verdächtig.» lesen ... |
29. August '07
AngstDie Differenzierung von Furcht und Angst geht auf die Arbeiten des dänischen Religionsphilosophen Kierkegaard zurück. In einem Werk mit dem Titel Der Begriff Angst von 1844 definierte er Furcht als Reaktion auf einen eindeutigen Reiz und Angst als Reaktion auf mehrdeutige oder unklare Reize:
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03. Juni '07
Rogers, Carl: Bedeutsame Aspekte der klientenzentrierten TherapieDas klientenzentrierte Wesen der Therapie besteht darin, dass sich der Therapeut darauf konzentriert, eine warme, zugewandte Atmosphäre zu gestalten, in welcher die Klienten arbeiten können. » lesen ... |



