Vorlesung zu Erziehung & Sozialisation online


d.wieser, 29. August 07

Im Wintersemester 2003 / 2004 hielt Prof. Dr. Sabine Walper an der Ludwig-Maximilians-Universität München eine ganz hervorragende Vorlesung zum Thema Einführung in die Erziehungs- und Sozialisationstheorien. Die einzelnen Vorträge mitsamt des Begleitmaterials sind online verfügbar, d.h. mit installiertem Quicktime-Plugin im Browser zu betrachten.

Prof. Dr. Sabine Walper
Die Themen lauten:

  • Psychoanalyse
  • Lerntheorien
  • Bindungstheorie (Bowlby, Ainsworth)
  • Strukturgenetische Theorien
  • Strukturfunktionalismus (Bonfenbrenner, Elder)
  • Rollen- und Interaktionstheorien (Parsons, Luhmann, Mead, Turner, Goffman)
  • Erziehung im Wandel
  • Familie
  • Die Rolle Gleichaltriger
  • Geschlechtstypische Sozialisation

Screenshot-Quelle: videoonline.edu.lmu.de


Zitation

wieser, d. (29. August '07): Vorlesung zu Erziehung & Sozialisation online, URL: http://www.social-psychology.de/sp/favoriten/vorlesung-erziehung-sozialisation-online


16. Juni '07

Periodika (engl.)

Für mich kein Problem, und trotzdem die unendliche Geschichte mit der kognitiven Herausforderung: englisch lesen, nach deutsch umsortieren; nunja, das Englische beherrscht die E-Journal-Szene. Meine Favoriten …


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Schlüsselkonzept
27. Januar '08

Humor

Zusammenfassend kann man festhalten, dass der Humor eine ganze Bandbreite sozialer Funktionen übernehmen und dabei oft sehr widersprüchliche Zwecke erfüllen kann. Er kann Zustimmung und Geselligkeit zum Ausdruck bringen ebenso wie Widerspruch und Aggression. Humor ermöglicht Kooperation und Koordination innerhalb von Gruppen ebenso wie Widerstand und Ausschluss. Bei genauer Betrachtung spielt der Humor in Gruppendynamiken sogar eine bedeutende Rolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von Solidarität und Verbundenheit, allerdings auch bei Macht- und Statusverlust.


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Referat
03. Juni '07

Sears, Robert R.: Non-Aggressive Reaktionen auf Frustration

Jede laufende Aktivität geht auf eine Form der Initiierung zurück. Die Aktivität selbst repräsentiert eine Sequenz instrumenteller Handlungen, die dazu dienen, Organismus und Umfeld in einen Kontext zu bringen, welcher die Zielhandlung ermöglicht.


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