«Niemand liest etwas;
wenn er etwas liest, versteht er es nicht;
wenn er es versteht, vergisst er es sofort.»
Lemsches Gesetz
Stanislaw Lem: Eine Minute der Menschheit
Vorlesung zur Internet-Thematik online
d.wieser, 29. August 07
Die Dozenten Dipl.-Psych. Matthias Spörrle und Dr. Bernhard Schmidt hielten im Wintersemester 2006 / 2007 eine Vorlesung zum Thema Internet: Pädagogisch-psychologische Nutzung und Forschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die einzelnen Vorträge sind inklusive Folien online verfügbar — vorausgesetzt, das Quicktime-Plugin funktioniert in Ihrem Browser.

Die Themen beziehen sich auf Theorie und Praxis:
- Über Ablauf und Modalitäten der Vorlesung und der Tutorien; Systematische Suche im Internet
- Psychologische Datenbanken
- Pädagogische Datenbanken
- Elektronische Zeitschriften; Dokumentenlieferung über Subito; Fernleihe; OPAC
- Open Access und Online-Publishing in der Forschung
- Lernumgebung im Netz

- Didaktik mediengestützten Lernens
- Medien- und Internetnutzung verschiedener Altersgruppen
- Auswirkungen der Internets auf das soziale Leben und die interpersonale Kommunikation
- Psychologische Datenerhebung und Psychometrie im Internet
- Befunde zum Internet als Forschungsgegenstand
Screenshot-Quelle: videoonline.edu.lmu.de
Zitation
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16. Juni '07
OrientierungIm Netz sind gut sortierte und ständig betreute Linksammlungen von ziemlicher Bedeutung — schließlich landet man wer-weiß-wo, wenn man sich auf Suchmaschinen und Stichworte verlassen muss… Hier also Linksammlungen zur Psychologie, mit denen man tatsächlich etwas anfangen kann… » lesen ... |
05. Juni '07
VorurteilSozialpsychologische Untersuchungen zeigten, dass Vorurteile nicht “automatisch” korrigiert werden, wenn persönlicher Kontakt zu Personen der betreffenden Gruppe hergestellt ist – dies kann sogar zur Verfestigung der Vorurteile beitragen. Mitscherlich & Mitscherlich bezeichnen das Phänomen als Meinungsbesessenheit … » lesen ... |
03. Juni '07
Miller, Neil E.: Frustration-Aggression HypotheseMiller gibt eine Neuformulierung der Hypothese: Frustration führt zur Überprüfung verschiedener Reaktionsweisen, darunter auch die Initiierung zu einer Form aggressiven Verhaltens. Fortgesetzte Frustrationserfahrungen können erfolgreiche nicht-aggressive Reaktionen aushebeln, so dass doch noch die aggressive Verhaltensweise zutage tritt. » lesen ... |


