Identität


d.wieser, 06. Juni 07

Mit Identität bezeichnet man die geistige Repräsentation im Individuum, welche alle Informationen darüber versammelt, wer das Individuum eigener Einschätzung nach ist. Zur Identität gehört das Empfinden, sich von anderen zu unterscheiden und als Persönlichkeit dauerhaft Bestand zu haben. Einerseits gibt es das menschliche Bedürfnis nach Einzigartigkeit und andererseits das soziale Bedürfnis der Zugehörigkeit – letzteres führt zu sog. Gruppenidentität aus der individuell empfundenen Zugehörigkeit zu z.B. einer ethnischen, familialen oder beruflichen Gruppe.

Die individuelle Identitätsbildung hat Erik Erikson erforscht.

Onsite
  • [ ebooks ] Grundlagen der Sozialpsychologie » Gehirnwäsche als Angriff auf die Identität.
    Autor: PHD C. G. Boeree; dt.: d.wieser
  • [ ebooks ] Persönlichkeitstheorien » Erik Erikson.
    Autor: PHD C. G. Boeree; dt.: d.wieser
Offsite

Zitation

wieser, d. (06. Juni '07): Identität, URL: http://www.social-psychology.de/sp/konzepte/identitaet


29. November '07

Vorlesung zur Kommunikations- und Medienpsychologie

Ein recht aktueller Fund im Netz ist die Vorlesungsreihe Kommunikationspsychologie 2-4, die Professor Frindte im November 2007 an der Universität Jena präsentiert.


» lesen ...
Schlüsselkonzept
05. Juni '07

Motivation

Motivation wird in der Psychologie gemeinhin definiert als das, was Beginn, Form, Richtung, Intensität und Dauer menschlicher Handlungen bestimmt. Situative Einflüsse werden als motivierendes Potential in die Betrachtung einbezogen, persönliche Einflussfaktoren werden hier als Motive bezeichnet.


» lesen ...
Referat
05. Juni '07

Jelenec: Implizite Einstellungen gegenüber älteren Frauen und Männern

Statt die älteren Menschen als Gesamtgruppe zu untersuchen, spaltet man die Zielgruppe in Untergruppen auf, die womöglich zu verschiedenen Attributionen von positiv-negativ führen können: so lässt sich herausfiltern, ob es innerhalb der Zielgruppe “ältere Menschen” Differenzierungen in Subkategorien gibt, welche zu positiveren oder negativeren Bewertungen gelangt, als die Zielgruppe insgesamt. Zudem lässt sich eine geschlechtsspezifische Differenzierung vornehmen, indem man zwischen älteren Frauen und älteren Männern unterscheidet.


» lesen ...