
Erikson, Erik [1902-1994]
Literatur
Erikson ist ein ausgezeichneter Autor, er wird Ihre Vorstellungskraft anregen, egal ob Sie von seiner Freudianischen Einstellung überzeugt sind oder nicht.
In den Werken Childhood and Society und Jugend und Krise (1980) ist seine Theorie dargelegt. Dabei handelt es sich mehr um Essaysammlungen zu sehr weit gestreuten Themen wie etwa die Stämme amerikanischer Ureinwohner, berühmte Menschen wie William James und Adolph Hitler, Nationalität, Rasse und Gender.
Seine berühmtesten Werke sind zwei Studien zur Psychogeschichte: Der junge Mann Luther. Eine psychoanalytische und historische Studie (1975) und Gandhis Wahrheit. Über die Ursprünge der militanten Gewaltlosigkeit. (1978).
Zitation
Boeree, C. George (08. Juni 2007): Persönlichkeitstheorien: Erikson, Erik [1902-1994], URL: http://www.social-psychology.de/sp/pt/erikson
Freud, Anna [1895-1982] « | » Jung, C. G. [1875-1961]
© dt. 2006-2008: d.wieser für social-psychology.de. All rights reserved.



