
Die endgültige Persönlichkeitstheorie
Temperament
Als Temperament bezeichnen wir jenen Teil unserer Persönlichkeiten oder Charaktere, der genetisch eingebaut ist. In der Konsequenz, obzwar immer ein gewisser Grad an Flexibilität erlaubt ist, “sind” wir unser ganzes Leben lang diese Temperamente. Temperament ist gerade sehr “in”, und dies zu Recht. Jung ging uns auf diesem Weg voran, Eysenck machte es wissenschaftlich akzeptabler und die Big Five machten es offiziell.
Nahezu jeder, den ich kenne, erkennt zwei Dimensionen der Persönlichkeit als vor der Geburt feststehend an, vielleicht genetisch bedingt:
- emotionale Stabilität (oder auch Neurotizismus…) und
- Extraversion-Introversion (oder auch Geselligkeit, surgency …).
Drei weitere scheinen der Beliebtheit gemäß anerkannt:
- Pflichtbewusstsein | Gewissenhaftigkeit (oder auch Analität, bewertend-wahrnehmend…),
- Offenheit (oder auch Kultur, intuiting-sensing…).
Und es gibt noch drei weitere schwierig zu verortende Mitstreiter:
- Psychotizismus (Eysenck),
- Aktivität (Buss und Plomin) und
- Impulsivität (Buss and Plomin).
Zitation
Boeree, C. George (06. Juni 2007): Persönlichkeitstheorien: Die endgültige Persönlichkeitstheorie, URL: http://www.social-psychology.de/sp/pt/fin-theorie
Soziobiologie « |
© dt. 2006-2008: d.wieser für social-psychology.de. All rights reserved.


