«Jeder ist auf der Suche nach etwas, dem er gleichen möchte.»
Siegfried Lenz
Bandura, Albert
d.wieser, 15. Juni 07
geboren 1925 in Mundare (Kanada)
Er ist bekannt für seine Theorie sozialen Lernens, das Lernen durch Beobachtung oder “Modeling” genannt wird, dabei liegt sein Forschungsinteresse vornehmlich im Bereich der Aggression. Im Bereich der sozialen Kognition erforscht Bandura u.a. die menschliche Fähigkeit zur Symbolbildung, selbstregulierende Aktivität sowie die Auswirkung des Selbstbilds auf menschliches Verhalten.
Zu seinen Werken zählen z.B. Adolescent Aggression (1959), Social Learning and Personality (1963), Principles of Behavior Modification (1969), Aggression (1973), Social Learning Theory (1977) und Social Foundations of Thought and Action (1985).
In deutscher Sprache erschienen u.a. Lernen am Modell. Ansätze zu einer sozial-kognitiven Lerntheorie (1976) sowie Sozial-kognitive Lerntheorie, Aggression. Eine sozial-lerntheoretische Analyse (1979)
Onsite
- [ ebooks ] Persönlichkeitstheorien » Albert Bandura.
Autor: C. George Boeree PHD; dt.: d.wieser, HTML-Version
- [ PDF ] Persönlichkeitstheorien » Albert Bandura.
Autor: C. George Boeree PHD; dt.: d.wieser, PDF 150KB
- [ PDF ] Personality Theories » Albert Bandura.
Autor: C. George Boeree PHD, PDF 143KB
- [ notizen ] Bandura: Transmission von Aggression durch Nachahmung eines Modells
Offsite
PRIMÄRQUELLEN:
- “Primary” and “Secondary” Suggestibility von A. L. Benton & Albert Bandura, 1953 (Host: emory.edu) PDF
- Psychotherapists’ Anxiety Level, Self-Insight, and Psychotherapeutic Competence von Albert Bandura, 1956 (Host: emory.edu) PDF
- Transmission of Aggression through Imitation of Aggressive Models von Albert Bandura, Dorothea Ross und Sheila A. Ross, 1961 (Host: yorku.ca) HTML
- The Role of Imitation in Personality von Albert Bandura, 1963 (Host: emory.edu) PDF
- The Stormy Decade: Fact or Fiction? von Albert Bandura, 1964 (Host: emory.edu) PDF
- Influence of Models’ Reinforcement Contingencies on the Acquisition of Imitative Responses von Albert Bandura, 1965 (Host: emory.edu) PDF
- On Empirical Disconfirmations of Equivocal Deductions with Insufficient Data von Albert Bandura, 1968 (Host: emory.edu) PDF
- Vicarious and self-reinforcement processes von Albert Bandura, 1971 (Host: emory.edu) PDF
- Behavior Theory and the Models of Man von Albert Bandura, 1974 (Host: emory.edu) PDF
- The Case of the Mistaken Dependent Variable von Albert Bandura, 1974 (Host: emory.edu) PDF
- Self-Reinforcement: Theoretical and Methodological Considerations von Albert Bandura, 1976 (Host: emory.edu) PDF
SEKUNDÄRQUELLEN:
- Eine recht ausgedehnte englischsprachige Darstellung zu Banduras Leben und Werk findet man unter Albert Bandura: Biographical Sketch von F. Pajares, 2004 (Host: emory.edu) HTML
- Das Kapitel zur Lernpsychologie geht kontextualisiert auch auf Banduras kognitivistisches System ein: Lernen am Modell nach Bandura von Plassmann & Schmitt, 2006 (Host: lern-psychologie.de) HTML
Zitation
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04. Juni '08
Vorlesung zu Grundlagen der Sozialpsychologie SS 08Prof. Dr. Heiner Keupp von der Ludwig-Maximilians Universität in München hält im Sommersemester 2008 eine Vorlesung zu den Grundlagen der Sozialpsychologie. Die Videos sind im Quicktime Player abspielbar, außerdem stehen begleitende Vorlesungsunterlagen im pdf-Format zum Download bereit. » lesen ... |
06. Juni '07
AggressionAggression umfasst in psychologischem Verständnis die bewusste, willentliche Verletzung anderer Personen. Nicht nur Handlungen, auch Worte gelten als verbale Aggression, wenn sie anderen psychologischen Schaden zufügen. Darüber hinaus können auch Gedanken bzw. Phantasien als aggressiv gelten, welche die Verletzung anderer zum Inhalt haben. » lesen ... |
03. Juni '07
Rogers, Carl: Einige Beobachtungen über die Organisation der PersönlichkeitDer Prozess der Selbstintegration während der klientenzentrierten Therapie findet statt, da alle Faktoren, die das Selbstkonzept angreifen könnten, fehlen und der Therapeut die Klienten bei ihrer Auseinandersetzung mit dem Selbst unterstützt. So gelangen Klienten zu differenzierteren Betrachtungen des Selbst und schließlich zur Neuordnung desselben, so Rogers. » lesen ... |



