Alfred Binet

Binet, Alfred


d.wieser, 15. Juni 07

geboren 1857 in Nizza — gestorben 1911 in Paris

Er gilt als Begründer der experimentellen Psychologie in Frankreich und hat bedeutende Beiträge zur Erforschung von Hypnose und Intelligenzmessung geleistet.

Aus der Untersuchung seiner Töchter im Bezug auf ihre Intelligenzentwicklung entstand 1903 beispielsweise sein Buch L’Etude experimentale de l’intelligence. Zusammen mit Theodore Simon entwickelte er 1908 Intelligenztests, aus dieser Arbeit ging sein Konzept des geistigen Alters hervor. Die berühmt gewordene Binet-Simon Skala wurde von späteren Forschern aufgegriffen und ausgearbeitet, etwa in Form der Stanford-Binet Intelligence Scale von Lewis Terman, die in den USA zum meistgenutzten Messinstrument avancierte.

Onsite
  • [ ebooks ] Geschichte der Psychologie » 3.6 Erste Ansätze der Psychologie.
    Autor: C. George Boeree PHD; dt.: d.wieser
Offsite

PRIMÄRQUELLEN:

SEKUNDÄRQUELLEN:

  • Auf den UNESCO-Seiten findet man Thinkers on Education: Alfred Binet, ein Beitrag von René Zazzo, 1993|2000 aus dem “Prospects” Quarterly 1993|1994 (Host: unesco.org) PDF 44KB

  • Einen elfseitigen Aufsatz zum Thema PDF 1,335KB


Zitation

wieser, d. (15. Juni '07): Binet, Alfred, URL: http://www.social-psychology.de/sp/vordenker/binet-alfred

16. Juni '07

Forschung Online

Im Netz finden sich mitunter hervorragend benutzerfreundliche Darstellungen sozialwissenschaftlicher Forschung… eine kommentierte Auswahl meiner Favoriten:


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Schlüsselkonzept
05. Juni '07

Stress

In gewisser Hinsicht sind Stressreaktionen erlernt, denn das Gehirn entscheidet vor dem Hintergrund vergangener Erfahrungen, was als Stress bewertet wird. Bei den psychologischen Zusammenhängen von Stress und Erkrankungswahrscheinlichkeit ist der Begriff Kontrolle bedeutsam …


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Referat
03. Juni '07

Maslow, Abraham: Theorie menschlicher Motivation

Es gibt mindestens fünf Zielsetzungen bzw. Grundbedürfnisse, damit einhergehend die jeweiligen Bedürfnisse, die verschiedenen Voraussetzungen zu erreichen oder zu erhalten, sowie gewisse intellektuelle Bedürfnisse des Menschen. Die Ziele lassen sich in einer Hierarchie gemäß ihrer Präpotenz anordnen.


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