«Niemand liest etwas;
wenn er etwas liest, versteht er es nicht;
wenn er es versteht, vergisst er es sofort.»
Lemsches Gesetz
Stanislaw Lem: Eine Minute der Menschheit
Binswanger, Ludwig
d.wieser, 15. Juni 07
geboren 1881 in Kreuzlingen – gestorben 1966 in Kreuzlingen (Schweiz)
Er ist ein Vertreter der existentialistischen Psychologie und zumeist für seine Daseinsanalyse bekannt geworden. Zu seinen bedeutendsten Werken zählen Einführung in die Probleme der allgemeinen Psychologie (1922) und Grundformen und Erkenntnis menschlichen Daseins (1942).
Onsite
- [ ebooks ] Persönlichkeitstheorien » Ludwig Binswanger.
Autor: C. George Boeree PHD; dt.: d.wieser, HTML-Version
- [ PDF ] Persönlichkeitstheorien » Ludwig Binswanger.
Autor: C. George Boeree PHD; dt.: d.wieser, PDF 189KB
- [ PDF ] Personality Theories » Ludwig Binswanger.
Autor: C. George Boeree PHD, PDF 191KB
Offsite
SEKUNDÄRQUELLEN:
- Anlässlich seines 125. Geburtstags veröffentlicht das deutsche Ärzteblatt einen netten kleinen Artikel über Ludwig Binswanger. Begründer der Daseinsanalyse; Autor: Christof Goddemeier, Beitrag aus Heft 6 | Juni 2006 (Host: deutschesaerzteblatt.de) PDF
- Schweizer Archiv für Neurologie und Psychiatrie » Psychopathologie auf philosophischem Grund: Ludwig Binswanger und Jean-Paul Sartre von Holzhey-Kunz A., Nr. 03/2001 (Host: sanp.ch) PDF
- Critical Inquiry » An Epistemology of the Clinic: Ludwig Binswanger’s Phenomenology of the Other von Susan Lanzoni, kontextualisierender Abriss zum phänomenologischen Aspekt (Host: uchicago.ed) HTML
- ISPS » Ludwig Binswanger: Contributions to an Intersubjective Approach to Psychosis von Dr. Brian Koehler, Dezember 2004 (Host: isps-us.org) HTML
Zitation
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16. Juni '07
Forschung OnlineIm Netz finden sich mitunter hervorragend benutzerfreundliche Darstellungen sozialwissenschaftlicher Forschung… eine kommentierte Auswahl meiner Favoriten: » lesen ... |
25. Juni '07
Symbolischer InteraktionismusEine theoretische Perspektive und Forschungstradition, deren Begriffsbildung auf Herbert Blumer zurückgeht (1937), wird als Symbolischer Interaktionsmus bezeichnet. Blumer war erst Schüler, dann Kollege des Soziologen George Herbert Mead, dessen Theorie des sozialen Pragmatismus den Symbolischen Interaktionismus durchdringt. » lesen ... |
05. Juni '07
de Freitas Messina & Tiedemann: Psychobiologische Depression in Kindheit und Adoleszenz: ein klinischer ÜberblickHatte man bis in die 70er noch gemeint, Depressionen beträfen nur Erwachsene, so ist man inzwischen bei der bitteren, statistisch abgesicherten Erkenntnis angelangt, dass diese Erkrankung bei Kindern und Heranwachsenden auftreten kann und zusehends häufiger auftritt. Für Leser, die mit psychiatrischen Begriffswelten weniger vertraut sind hier ein wichtiger Hinweis: Bei all den aufgelisteten Symptomen findet man womöglich sofort Parallelen zum Verhalten der eigenen Kinder – es handelt sich jedoch nicht um eine Anleitung zur Selbstdiagnose oder um frische Nahrung für Hypochonder. » lesen ... |



