«Wie leicht sich das sagt: sich selber finden!
Wie man erschrickt, wenn es wirklich geschieht.»
Elias Canetti
Ellis, Havelock
d.wieser, 15. Juni 07
geboren 1859 in Croydon — gestorben 1939 in Hintlesham (GB)
Offsite
PRIMÄRQUELLEN:
- Studies in the Psychology of Sex, Volume 1 The Evolution of Modesty; The Phenomena of Sexual Periodicity; Auto-Erotism von Havelock Ellis. (Host: gutenberg.org) Download als HTML Zip 3,07MB
- Studies in the Psychology of Sex, Volume 2 Sexual Inversion von Havelock Ellis. (Host: gutenberg.org) Download als HTML Zip 407KB
- Studies in the Psychology of Sex, Volume 3 Analysis of the Sexual Impulse; Love and Pain; The Sexual Impulse in Women von Havelock Ellis. (Host: gutenberg.org) Download als HTML Zip 373KB
- Studies in the Psychology of Sex, Volume 4 Sexual Selection In Man von Havelock Ellis. (Host: gutenberg.org) Download als HTML Zip 269KB
- Studies in the Psychology of Sex, Volume 5 Erotic Symbolism; The Mechanism of Detumescence; The Psychic State in Pregnancy von Havelock Ellis. (Host: gutenberg.org) Download als HTML Zip 302KB
- Studies in the Psychology of Sex, Volume 6 Sex in Relation to Society von Havelock Ellis. (Host: gutenberg.org) Download als HTML Zip 694KB
Zitation
|
05. Dezember '07
Psychology Press PodcastAm 04. Dezember 2007 veröffentlicht Psychology Press ein Audio-Interview mit Viren Swami zum Thema zwischenmenschlicher Anziehung. Der Psychologe ist Co-Autor eines Buches über körperliche Attraktivität mit dem Titel The Psychology of Physical Attraction. » lesen ... |
06. Juni '07
EssstörungCharakteristisch ist eine obsessive Beschäftigung mit Nahrung, Nahrungsaufnahme und Körpergewicht. Ursachen der verschiedenen Erkrankungsformen liegen grob gefasst im Bereich des Selbstwertgefühls sowie auch in gesellschaftlichen (medialen) Botschaften, welche Schlankheit mit Glücklichsein assoziieren. » lesen ... |
03. Juni '07
Maslow, Abraham: Deprivation, Bedrohung und FrustrationGemäß der gängigen Definition bedeutet Frustration, dass man nicht das Ersehnte erhält, ein Wunsch wird nicht erfüllt, eine Gratifikation bleibt unerreicht. Dabei handelt es sich bei genauer Betrachtung sowohl um Deprivation, die für den Organismus weitgehend unschädlich ist, als auch um Deprivation, die zugleich die Persönlichkeit des Individuums bedroht (seine Lebensziele, Abwehrmechanismen, sein Selbstwertgefühl oder Sicherheitsempfinden). Nur eine bedrohliche Deprivation hat laut Maslow die Vielzahl von Auswirkungen, die generell der Frustration zugeschrieben werden. » lesen ... |



