Eysenck, Hans Jürgen

Eysenck, Hans Jürgen


d.wieser, 15. Juni 07

geboren 1916 in Berlin — gestorben 1997 in London

Auf ihn geht die Popularisierung der Begriffe introvertiert und extrovertiert zurück. Hans Eysenck arbeitete im Bereich der Persönlichkeits- und Verhaltensforschung und regte mit einigen seiner Annahmen rege Kontroversen an; beispielsweise soll er die Ansicht verfochten haben, es gebe einen Zusammenhang zwischen Rasse und IQ. Er ist am bekanntesten für seine extensive Arbeit zur Intelligenzmessung.

Streng behavioristisch orientiert hielt er die Psychotherapie für wenig aussichtsreich und favorisierte behavioristische Therapieformen.

Er hat unzählige Werke verfasst, in deutscher Sprache gibt es beispielsweise Wege und Abwege der Psychologie, Sexualität und Persönlichkeit, Neurose ist heilbar, Verhaltenstherapeutische Fallstudien

Dr. C. George Boeree widmet Erich Fromm ein Kapitel im Rahmen der Persönlichkeitstheorien (s.u.).

Onsite
  • [ ebook ] Persönlichkeitstheorien » Hans Eysenck.
    Autor: C. George Boeree PHD; dt.: d.wieser, HTML-Version
  • [ PDF ] Persönlichkeitstheorien » Hans Eysenck.
    Autor: C. George Boeree PHD; dt.: d.wieser, PDF 184KB
  • [ PDF ] Personality Theories » Hans Eysenck.
    Autor: C. George Boeree PHD, PDF 167KB
Offsite

PRIMÄRQUELLEN:

SEKUNDÄRQUELLEN:


Zitation

wieser, d. (15. Juni '07): Eysenck, Hans Jürgen, URL: http://www.social-psychology.de/sp/vordenker/eysenck-hans-juergen

16. Juni '07

Forschung Online

Im Netz finden sich mitunter hervorragend benutzerfreundliche Darstellungen sozialwissenschaftlicher Forschung… eine kommentierte Auswahl meiner Favoriten:


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Schlüsselkonzept
05. Juni '07

Vorurteil

Sozialpsychologische Untersuchungen zeigten, dass Vorurteile nicht “automatisch” korrigiert werden, wenn persönlicher Kontakt zu Personen der betreffenden Gruppe hergestellt ist – dies kann sogar zur Verfestigung der Vorurteile beitragen. Mitscherlich & Mitscherlich bezeichnen das Phänomen als Meinungsbesessenheit


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Referat
19. Oktober '07

Bradbury, Mary: Repräsentationen des Todes

Es gibt wohl keine vollkommen erfolgreiche Auseinandersetzung mit dem Phänomen des Todes und der Sterblichkeit; wie Mary Bradbury im Vorwort feststellt, bleibt es ein beunruhigendes Thema. Und die Auseinandersetzung kann durchaus die Intensität des Lebens vertiefen.

«At first I felt in a privileged position as a social psychologist. The very name of my discipline holds the hope for a successful fusion of mind and culture.» (6)


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