«Jeder ist auf der Suche nach etwas, dem er gleichen möchte.»
Siegfried Lenz
Freud, Anna
d.wieser, 15. Juni 07
geboren 1895 in Wien — gestorben 1982 in London
Sie hat sich vor allem für ihre Arbeiten im Bereich der Kinderpsychoanalyse einen Namen gemacht; dabei erforschte sie im Rahmen der psychoanalytischen Theorie, die ihr Vater entwickelt hatte, zum Beispiel die normale stufenweise Entwicklung von Kindern und passte die psychoanalytische Therapie zur Anwendung bei Kindern an. Ihr Hauptinteresse galt der Ichentwicklung in der Adoleszenz.
Zu ihren Werken zählen u.a. Das Ich und die Abwehrmechanismen, Psychoanalyse für Pädagogen. Eine Einführung, Wege und Irrwege in der Kinderentwicklung, Einführung in die Technik der Kinderanalyse und Zur Psychoanalyse der Kindheit. Die Harvard- Vorlesungen.
Dr. C. George Boeree widmet Anna Freud ein Kapitel im Rahmen der Persönlichkeitstheorien (s.u.).
Onsite
- [ ebooks ] Persönlichkeitstheorien » Anna Freud.
Autor: C. George Boeree PHD; dt.: d.wieser, HTML-Version
- [ PDF ] Persönlichkeitstheorien » Anna Freud.
Autor: C. George Boeree PHD; dt.: d.wieser, PDF: 107KB
- [ PDF ] Personality Theories » Anna Freud.
Autor: C. George Boeree PHD, PDF: 113KB
Offsite
SEKUNDÄRQUELLEN:
- Sigmund Freud Museum Wien » Thema: Anna Freud bebilderter biographischer Abriss, undatiert (Host: freud-museum.at) HTML
- Women’s Intellectual Contributions to the Study of Mind and Society » Anna Freud von Linda M. Woolf, Ph.D, undatiert (Host: webster.edu) HTML
- Rezension zu Ingeborg Meyer-Palmedo: Sigmund Freud / Anna Freud – Briefwechsel 1904–1938 von Cordelia Schmidt-Hellerau, 05|2006 (Host: zeit.de) HTML
Zitation
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16. Juni '07
Quellen & MaterialWer den Nerv hat, sich auf die digitale Pirsch zu begeben, findet erstaunlichste Quellen zum (sehr) weit gefassten Thema Sozialpsychologie im Internet. Hier nun meine Favoriten… » lesen ... |
03. Juli '07
KonformitätKonformität bedeutet, die eigenen Verhaltensweisen, Haltungen, Einstellungen bzw. Meinungen denen der Gruppenmitglieder (unaufgefordert) anzupassen. » lesen ... |
04. Juni '07
Bateson: Frustration-Aggression Hypothese und KulturBateson schlägt vor, Aggression im interpersonalen Kontext als Ersatzhandlung zu betrachten. Dazu geht er von der Beispielsituation aus, dass die Mutter dem Kind ein Eis kauft oder kein Eis erlaubt: Für das Kind mag es ein angenehmer Liebes-Klimax in der Mutter-Kind-Beziehung sein, wenn es ein Eis erhält und isst. Wird ihm ein Eis verweigert, wäre der Wutanfall ein Hass-Klimax in der Mutter-Kind-Beziehung. In beiden Fällen erlebt das Kind einen Klimax. » lesen ... |



