Kelley, Harold


d.wieser, 14. Juni 07

geboren 1921 – gestorben 2003 in Malibu (USA)

Er ist für die Entwicklung der Attributionstheorie berühmt geworden.

Dr. C. George Boeree stellt seine Arbeit im Rahmen der Grundlagen der Sozialpsychologie dar (s.u.).

Onsite
  • [ ebooks ] Grundlagen der Sozialpsychologie » Personenwahrnehmung.
    Autor: C. George Boeree PHD; dt.: d.wieser
Offsite

PRIMÄRQUELLEN:

  • Einen Aufsatz von Harold H. Kelly zum Thema “Attribution in Social Interaction” findet man neben ausführlichen Darlegungen anderer Autoren in Attribution: Perceiving the Causes of Behavior von Edward E. Jones et al., 1972. (Host: archive.org) dvju-Dokument 4,7 MB

    [ Hier findet man den DjVu-Viewer als Plugin ]

SEKUNDÄRQUELLEN:


Zitation

wieser, d. (14. Juni '07): Kelley, Harold, URL: http://www.social-psychology.de/sp/vordenker/kelley-harold

16. Juni '07

Orientierung

Im Netz sind gut sortierte und ständig betreute Linksammlungen von ziemlicher Bedeutung — schließlich landet man wer-weiß-wo, wenn man sich auf Suchmaschinen und Stichworte verlassen muss… Hier also Linksammlungen zur Psychologie, mit denen man tatsächlich etwas anfangen kann…


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Schlüsselkonzept
04. Juli '07

Norm

In der Sozialpsychologie betrachtet man Gruppennormen, soziale Normen, gesellschaftliche Normen und kulturelle Normen – keine Gruppe, Gesellschaft oder Kultur ließe sich beschreiben, ohne die jeweiligen Normsysteme zu berücksichtigen.
Bei der Untersuchung von Normen unterscheidet man zwischen deskriptiven und injunktiven Normen: Deskriptive Normen beziehen sich auf das, was die Mehrheit tun bzw. als angemessen betrachten würde; injunktive Normen umfassen ein ausdrückliches Werturteil, also die Unterscheidung, was in der jeweiligen Situation als angemessenes (richtiges) oder unangemessenes (strafbares) Verhalten zu gelten hat.


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Referat
03. Juni '07

Maslow, Abraham: Theorie menschlicher Motivation

Es gibt mindestens fünf Zielsetzungen bzw. Grundbedürfnisse, damit einhergehend die jeweiligen Bedürfnisse, die verschiedenen Voraussetzungen zu erreichen oder zu erhalten, sowie gewisse intellektuelle Bedürfnisse des Menschen. Die Ziele lassen sich in einer Hierarchie gemäß ihrer Präpotenz anordnen.


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