Koehler, Wolfgang

Köhler, Wolfgang


d.wieser, 14. Juni 07

geboren 1887 in Reval (Estland) — gestorben 1967 in Enfield (USA)

In Zusammenarbeit mit Max Wertheimer war er maßgeblich an der Entwicklung der Gestalttheorie beteiligt. Zwischen 1922 und 1935 war er Präsident und Direktor des psychologischen Labors an der Universität Berlin.

Zu seinen Werken zählen u.a. Intelligenzprüfungen an Menschenaffen. Mit einem Anhang zur Psychologie des Schimpansen und Die Aufgabe der Gestaltpsychologie.

Onsite
  • [ ebooks ] Geschichte der Psychologie » 4.7 Die Gestaltpsychologie.
    Autor: C. George Boeree PHD; dt.: d.wieser
Offsite

PRIMÄRQUELLEN:

SEKUNDÄRQUELLEN:

  • HU-Berlin, Institut für Psychologie » Institutsgeschichte » Ära Köhler von Klaus Zimmer, 2006 (Host: hu-berlin.de) HTML

Zitation

wieser, d. (14. Juni '07): Köhler, Wolfgang, URL: http://www.social-psychology.de/sp/vordenker/koehler-wolfgang

27. Juni '07

Journal of Applied Social Psychology

Die monatlich erscheinende Fachzeitschrift bietet in der Online-Ausgabe frei zugängliche Beiträge zwischen 2003 und Januar 2005.


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Schlüsselkonzept
27. Januar '08

Humor

Zusammenfassend kann man festhalten, dass der Humor eine ganze Bandbreite sozialer Funktionen übernehmen und dabei oft sehr widersprüchliche Zwecke erfüllen kann. Er kann Zustimmung und Geselligkeit zum Ausdruck bringen ebenso wie Widerspruch und Aggression. Humor ermöglicht Kooperation und Koordination innerhalb von Gruppen ebenso wie Widerstand und Ausschluss. Bei genauer Betrachtung spielt der Humor in Gruppendynamiken sogar eine bedeutende Rolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von Solidarität und Verbundenheit, allerdings auch bei Macht- und Statusverlust.


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Referat
05. Juni '07

de Freitas Messina & Tiedemann: Psychobiologische Depression in Kindheit und Adoleszenz: ein klinischer Überblick

Hatte man bis in die 70er noch gemeint, Depressionen beträfen nur Erwachsene, so ist man inzwischen bei der bitteren, statistisch abgesicherten Erkenntnis angelangt, dass diese Erkrankung bei Kindern und Heranwachsenden auftreten kann und zusehends häufiger auftritt. Für Leser, die mit psychiatrischen Begriffswelten weniger vertraut sind hier ein wichtiger Hinweis: Bei all den aufgelisteten Symptomen findet man womöglich sofort Parallelen zum Verhalten der eigenen Kinder – es handelt sich jedoch nicht um eine Anleitung zur Selbstdiagnose oder um frische Nahrung für Hypochonder.


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