«Die Welt ist gar nicht verrückt,
nur ungeeignet für normale und sehr wohl geeignet für normalisierte Menschen.»
Stanislaw Jerzy Lec
Mead, George Herbert
d.wieser, 14. Juni 07
geboren 1863 in South Hadley — gestorben 1931 in Chicago (USA)
Er arbeitete zur Entwicklung des Bewusstseins und der Identität, seine Forschungen wurden später zur Basis des Symbolischen Interaktionismus.
Sein bedeutendstes Werk ist Mind, Self, and Society (1934); in deutscher Sprache erschienen u.a. Philosophie der Sozialität und Social Psychology. Das Mead-Projekt bietet etliche Primärwerke online an (s.u.)
Offsite
PRIMÄRQUELLEN:
- The Social Self von George Herbert Mead, 1913 (Host: yorku.ca) HTML
- Science and the Objectivity of Perspectives von George Herbert Mead, 1932 (Host: marxists.org) HTML
- The Philosophy Of The Present von George Herbert Mead, 1932 (Host: archive.org) PDF 10MB
- Auszug aus Mind, Self, and Society von George Herbert Mead, 1934 (Host: bolender.com) HTML
- The Mead Project » Mead Documents umfassende Bibliographie, Werke stehen online zur Verfügung (Host: brocku.ca) HTML
SEKUNDÄRQUELLEN:
- Sociological Theorists » George Herbert Mead (Host: bolender.com) HTML
- Skript der Humboldt-Uni Berlin, Institut für Psychologie » Symbolischer Interaktionsimus und Social Cognition Bestandteil der Skriptreihe Skript zur Forschungsvertiefung “Interaktion und Kommunikation” Autor ist irgendwie nicht ersichtlich (Host: hu-berlin.de) HTML
Zitation
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29. November '07
Vorlesung zur Kommunikations- und MedienpsychologieEin recht aktueller Fund im Netz ist die Vorlesungsreihe Kommunikationspsychologie 2-4, die Professor Frindte im November 2007 an der Universität Jena präsentiert. » lesen ... |
06. Juni '07
EssstörungCharakteristisch ist eine obsessive Beschäftigung mit Nahrung, Nahrungsaufnahme und Körpergewicht. Ursachen der verschiedenen Erkrankungsformen liegen grob gefasst im Bereich des Selbstwertgefühls sowie auch in gesellschaftlichen (medialen) Botschaften, welche Schlankheit mit Glücklichsein assoziieren. » lesen ... |
04. Juni '07
Bateson: Frustration-Aggression Hypothese und KulturBateson schlägt vor, Aggression im interpersonalen Kontext als Ersatzhandlung zu betrachten. Dazu geht er von der Beispielsituation aus, dass die Mutter dem Kind ein Eis kauft oder kein Eis erlaubt: Für das Kind mag es ein angenehmer Liebes-Klimax in der Mutter-Kind-Beziehung sein, wenn es ein Eis erhält und isst. Wird ihm ein Eis verweigert, wäre der Wutanfall ein Hass-Klimax in der Mutter-Kind-Beziehung. In beiden Fällen erlebt das Kind einen Klimax. » lesen ... |



