Boss, Medard

Boss, Medard


d.wieser, 15. Juni 07

geboren 1903 in St. Gallen — gestorben 1990 in Zollikon (Schweiz)

Er trug zur philosopischen Orientierung der Psychologie bei, indem er in Anlehnung an Binswangers Arbeiten das Konzept der Daseinsanalyse entwickelte.

Dr. C. George Boeree widmet Medard Boss ein Kapitel im Rahmen der Persönlichkeitstheorien (s.u.).

Onsite
  • [ ebooks ] Persönlichkeitstheorien » Medard Boss.
    Autor: C. George Boeree PHD; dt.: d.wieser, HTML-Version
  • [ PDF ] Persönlichkeitstheorien » Medard Boss.
    Autor: C. George Boeree PHD; dt.: d.wieser, PDF 103KB
  • [ PDF ] Personality Theories » Medard Boss.
    Autor: C. George Boeree PHD, PDF 121KB
Offsite

SEKUNDÄRQUELLEN:


Zitation

wieser, d. (15. Juni '07): Boss, Medard, URL: http://www.social-psychology.de/sp/vordenker/boss-medard

04. Juni '08

Vorlesung zu Grundlagen der Sozialpsychologie SS 08

Prof. Dr. Heiner Keupp von der Ludwig-Maximilians Universität in München hält im Sommersemester 2008 eine Vorlesung zu den Grundlagen der Sozialpsychologie. Die Videos sind im Quicktime Player abspielbar, außerdem stehen begleitende Vorlesungsunterlagen im pdf-Format zum Download bereit.


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Schlüsselkonzept
29. August '07

Angst

Die Differenzierung von Furcht und Angst geht auf die Arbeiten des dänischen Religionsphilosophen Kierkegaard zurück. In einem Werk mit dem Titel Der Begriff Angst von 1844 definierte er Furcht als Reaktion auf einen eindeutigen Reiz und Angst als Reaktion auf mehrdeutige oder unklare Reize:

«Man findet den Begriff Angst kaum jemals in der Psychologie behandelt, ich muss deshalb darauf aufmerksam machen, dass er gänzlich verschieden ist von Furcht und ähnlichen Begriffen, die sich auf etwas Bestimmtes beziehen, während Angst die Wirklichkeit der Freiheit als Möglichkeit für die Möglichkeit ist. Daher wird man beim Tier, eben weil es in seiner Natürlichkeit nicht als Geist bestimmt ist, keine Angst finden.»


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Referat
05. Juni '07

Baumeister et al.: Erschöpfung des Ich: Ist das aktive Selbst eine begrenzte Ressource?

Nun kann man starken Motivationen schwieriger widerstehen, schwachen Motivationen hingegen etwas leichter; also funktioniert die exekutive Funktion des Selbst ebenfalls stark oder schwach, was bedeuten würde, dass es eine Dimension der Stärke bzw. der Energie im Selbst gibt. Diese Energie verbraucht sich und regeneriert sich wieder. Andere willentliche Handlungen sollten ähnliche Effekte zeigen.


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